Herbstlicher Kranz

Auch, wenn es nun eher Winterzeit als Herbstzeit ist, ist vergangene Woche dieser kleine herbstliche Kranz entstanden. Wie auch bei dem Winterbild habe ich die Vorlage aus diesem Buch: Bewegliche Bilder aus Holz: Anleitungen zum Selbermachen. Dieser Kranz ist nicht so aufwändig zu gestalten, da es kein bewegliches Element oder verschiedene Ebenen gibt.

Ich habe das Motiv wieder aus 4mm starkem Birkensperrholz ausgesägt und mit Aquarellfarben bemalt. Die Details habe ich mit Buntstiften gemalt. Anschließend habe ich den Kranz lackiert und das einzige, was nun noch gemacht werden muss, ist ein kleines Loch zum Aufhängen des Kranzes.

Wie immer nicht perfekt, aber schön!

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Winter-Wandbild

Heute möchte ich zeigen, woran ich in der letzen Woche gearbeitet habe: Mein Winter-Wandbild.

Die Vorlage habe ich aus diesem Buch: Bewegliche Bilder aus Holz: Anleitungen zum Selbermachen. Es war das erste Mal für mich, dass ich so ein Wandbild selber gemacht habe, deshalb habe ich mich sehr an die Original-Vorlage gehalten. Wenn man etwas Übung hat, kann man sich auch eigene Motive ausdenken.

Aber der Reihe nach. Zuerst habe ich die Vorlage aus dem Buch um das Doppelte vergrößert, auf die Sperrholzplatten übertragen und mit der Laubsäge ausgesägt. Ich hatte drei Platten mit den Maßen 30cmx60cm, und das hat fast ausgereicht. Die Spitzen der oberen Tannen habe ich angeleimt, da dieses Seite insgesamt etwas größer ist als 30 cm. Natürlich hätte man auch einfach die Tannen etwas verkleinern können.

Insgesamt besteht das Wandbild aus drei Platten, und zwei beweglichen Figuren: Der Hase und das Kind auf dem Schlitten. Ich denke, man kann trotz schlechter Fotoqualität erkennen, wie das mit den drei Platten funktioniert.

Nach dem Sägen habe ich die einzelnen Teile abgeschliffen und bemalt. Zum Bemalen der Platten habe ich, wie im Buch empfohlen Aquarellfarbe genommen, und für die Kleinigkeiten Buntstifte. Zum Bemalen habe ich etwa einen halben Tag gebraucht.

Dann folgte das Lackieren. Dazu habe ich Seidenglanzlack, ebenfalls wie im Buch empfohlen, verwendet. Ich hatte im Vorfeld schon Respekt vor dem Lackieren, da im Buch steht, dass gerade Weiß nicht einfach zum Lackieren ist. Weiß zieht nicht wie andere Farben ins Holz ein, sonderen liegt eher obendrauf. So ist das Weiß beim Lackieren wirklich etwas verwischt, ebenso leider das Grün von den Bäumen. Die Buntstiftstriche sind auch etwas verwischt.

Dann noch den Hasen mit einem kleinen Nagel auf die richtige Stelle setzen und alles aneinander leimen. An den Schlitten vorne und hinten noch ein Band dranknoten, sodass er sich bewegen lässt, wenn man an dem Seil zieht.

Auch das Häschen kann sich bewegen, sodass es sich in der Höhle verstecken kann.

Auf diesem Bild hat es sich gerade versteckt.

Auch wenn es nicht ganz perfekt ist, ich bin zufrieden! Jetzt braucht das Bild nur noch einen Ehrenplatz an der Wand.

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Pferde

In dieser Woche sind die Pferde (fast) fertig geworden. Fast fertig, denn bei den zwei Pferden mit der braunen Mähne fehlt noch der Schweif. Dazu möchte ich das helle Juteband, welches ich auch bei den zwei helleren Pferden genommen habe, noch etwas mit brauner Farbe färben. Das wird dann noch hinten angeklebt – und fertig.

Wie die anderen Holzfiguren auch habe ich die Pferdchen aus einer Massivholzplatte mit der Dekupiersäge ausgesägt, abgeschliffen, bemalt und dann mit Bienenwachs-Leinöl-Politur behandelt.

So wird der Bauernhof nach und nach voller! Nach den Hasen, Gänsen und Hühnern sind nun auch die Pferde dazu gekommen!

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Bäume

In dem ein oder anderen Beitrag hatte ich den ein oder anderen von ihnen schon gezeigt, heute möchte ich ihnen einen ganzen Beitrag widmen: Meinen Bäumen.

Nach und nach sind immer mehr Bäume entstanden, Tannen, Laubbäume, Herbstbäume, eine Birke, ein Apfel- und ein Birnenbaum, ein Eichenbaum,… ein ganzer Wald, eine ganze Baum-Familie.

Mit der Dekupiersäge ausgesägt, mit speichelfesten Farben bemalt und mit Leinöl-Bienenwachs-Politur behandelt.

Birnen- und Apfelbaum haben jeweils zwei verschiedene Seiten: Einmal mit Blüten, auf der anderen Seite mit Birnen bzw. Äpfeln.

Igelfamilie mit Ahornbaum

Passend zur Jahreszeit sind diese Igelfamilie und die zwei Ahornbäume entstanden. Wieder mit der Dekupiersäge ausgesägt, abgeschliffen, mit speichelechten Farben bemalt und anschließend mit Leinöl-Bienenwachs-Paste behandelt.

Sie sind schön zur Dekoration und zum Spielen.

Außerdem habe ich eine Igelgeschichte, die sich mit einem Baum, einem Igel und ein paar Blättern, die ich aus Filz ausgeschnitten habe, erzählen lässt. Die Geschichte heißt „Der kleine Igel“ und sie ist in dem Buch „Mit Geschichtensäckchen durch das Jahr“ zu finden.

Geschichtensäckchen: Der kleine Igel

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Hasenfamilie mit Hasenstall

Jetzt ist auch der Hasenstall fertig und die Hasen können einziehen!

Wie auch beim Hühnerhaus hatte ich bereits im Mai begonnen, den Hasenstall und einige Hasen mit der Dekupiersäge auszusägen und anschließend abzuschleifen. Dann sind wir erstmal umgezogen, und es blieben einige unvollendete Projekte liegen. Es sind vor allem viele Holzteile, die ich vor dem Umzug noch gesägt habe, und die ich nun langsam nach und nach bemalen möchte.

Vorbild war wieder Ostheimer, diesmal der Hasen-/ bzw. Gänsestall. Auch die Hasen habe ich wieder etwas von Ostheimer abgeguckt. Einen Ostheimer Hasen, den wir hier zu Hause haben, habe ich als Modell genommen, bei den anderen Hasen habe ich mir jeweils Vorlagen gemacht, die an die Ostheimer Hasen angelehnt sind.

Da mir die Farben grün und braun für den Hasenstall so gut gefallen, habe ich sie ganz wie im Original übernommen. Ich liebe es, wenn man durch die Farbe noch die Struktur des Holzes sehen kann, wie hier beim Dach.

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Hühnerfamilie mit Hühnerhaus

Schon im Mai hatte ich damit begonnen – nun ist es endlich fertig, das Hühnerhaus mit den Hühnern.

Sowohl das Hühnerhaus als auch die Hühner habe ich mit der Dekupiersäge ausgesägt. Dabei war Hühnerstall von Ostheimer Vorlage für meinen Hühnerstall und auch bei den Hühnern habe ich mich an den Ostheimer Hühnern orientiert.

Eine große Hühnerfamilie und ein paar Gänse

Wie immer angemalt mit speichelechten Farben und anschließend mit Bienenwachs-Leinöl-Mischung behandelt. Das Hühnerhaus ist nicht ganz so perfekt geworden wie das Original – die Steckverbindungen sind nicht ohne und das Dach sitzt nicht ganz so gut wie gewünscht – aber was solls!

Die Bänder, die die Türen halten, möchte ich noch ersetzen durch Lederbänder, das rote Band ist erstmal übergangsweise, auch wenn es in Kombination mit dem roten Dach gar nicht so schlecht ist.

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