Ententeich aus Holz

Aus einem Stück Sperrholz ist dieser Ententeich entstanden. Ich habe ihn mit der Dekupiersäge ausgesägt. Es sind zwei Teile, das Wasser und der Rand vom Teich, man kann ihn also auseinander nehmen und wieder zusammenfügen, wie ein kleines Puzzle.

Inspiriert wurde ich (mal wieder) von Edelgart, die auf diese Weise auch einen tollen Teich gesägt und bemalt hat.

Dass der Teich aus zwei Teilen besteht, ist insofern ein Vorteil, da er sich so besser bemalen lässt. Die Farben können nicht ineinander laufen, wenn man beide Teile voneinander getrennt anmalt.

Wie immer habe ich die Teile mit speichelechter und mit Wasser verdünnter Farbe angemalt.

Die Entenfamilie, die ich ebenfalls mit der Dekupiersäge ausgesägt und anschließend angemalt hatte, kann nun wunderbar auf dem Teich schwimmen.

Mit dem Ententeich nehme ich am Creadienstag teil.

Werbeanzeigen

Geschichtensteine: „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“

Es sind wieder Geschichtensteine entstanden, diesmal zu dem Buch „Für Hund und Katz ist auch noch Platz von Axel Scheffler und Julia Donaldson. Es sind dreizehn Steine.

Das Malen der Figuren ist mir nicht leicht gefallen, es ist gar nicht so einfach, die Katze oder den Hund zu malen, oder noch schwieriger, das Ungeheuer oder den Superbesen.

Geschichtensteine: „Die kleine Raupe Nimmersatt“

Passend zu dem Bilderbuch „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle, habe ich Geschichtensteine gestaltet. Dazu habe ich 22 flache, ähnlich große Steine, zunächst komplett mit weißer Acrylfarbe angemalt. Bis die Farbe deckend war, hat es mehrere Anstriche gebraucht.

Dann habe ich jedem Stein ein Motiv zugeordnet. Schön war hier, dass ich ein paar längliche Steine hatte, so konnte ich die Pflaumen, Erdbeeren und Apfelsinen jeweils nebeneinander malen.

Das Malen nach der Vorlage des Buches ist mir erstaunlich gut gelungen. Fast alle Steine wurden auf Anhieb so, wie ich sie wollte, und so bin ich mit den Steinen doch sehr zufrieden.

Die Steine können jetzt dafür verwendet werden die Geschichte zu erzählen. Sie können als Erinnerungsstützen beim freien Erzählen dienen.

Man kann damit auch den Lebenszyklus des Schmetterlings – Ei – Raupe – Kokon -Schmetterling – darstellen.

Nachbau von Grimms „Vier Elemente“

Die Holzspielzeuge von Grimms sind toll, aber leider auch ziemlich teuer. Außerdem habe ich viel Spaß daran, mit Holz zu arbeiten, und mit meiner Dekupiersäge selbst Dinge aus Holz herzustellen. Deshalb habe ich mich daran gemacht, den Baukasten „Vier Elemente“ von Grimms nachzubauen.

Angeregt wurde ich dabei von Edelgard, die in diesem und anderen Blogbeiträgen zeigt, wie sie Holzspielzeug nachgebaut hat. Für das erste Projekt habe ich mit die „Vier Elemente“ herausgesucht, da das relativ gut auszusägen geht und es auch nicht schlimm ist, wenn die Säge nicht immer auf der vorgezeichneten Linie bleibt, wie das bei mir auch der Fall war.

Zuerst habe ich mit Bleistift das Muster aufs Holz übertragen.

Dann habe ich alles ausgesägt und abgeschliffen. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht meinen Bandschleifer hatte (der kam erst danach!) musste ich alles per Hand glattschleifen – Das war eine Arbeit!

Anschließend ging es ans Bemalen. Ich habe ein paar Grundfarben speichelechter Acrylfarbe, aus denen ich mir die Farben zusammen mische. Außerdem mische ich immer Wasser dazu, da ich es schön finde, wenn man das Holz unter der Farbe noch sieht.

Nachdem ich alles mit einer Leinöl-Bienenwachs-Politur behandelt habe, ist das Puzzle fertig. Aber es ist ja viel mehr als ein Puzzle!

Autos können darunter hindurch fahren…

Die Bausteine können zu Kunstwerken gestapelt…

…oder neu sortiert werden!

Damit ist ganz viel möglich, kreative Spielwelten können entstehen!