Valerie

Das ist Valerie. Sie liebt ihre Katze, schaukelt gerne bis zu den Wolken und ist eine richtige Räubertochter. Und außerdem ist sie die Schwester von Maximilian.

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Geschichtensäckchen Märchen – Schneewittchen und die sieben Zwerge

Schneewittchen und die sieben Zwerge habe ich aus Holz ausgesägt. Bei den Zwergen habe ich mir einen Ostheimer-Zwerg als Vorbild genommen. Ausgesägt, mit der Feile bearbeitet, geschliffen, mit speichelfester Farbe bemalt und mit Bienenwachs-Leinöl-Paste eingerieben.

Bei Schneewittchen habe ich mir die Prinzessin links zum Vorbild genommen, und dann entsprechend bemalt.

Geschichtensäckchen Märchen – Froschkönig

Ich habe zwei Märchen-Geschichtensäckchen genäht. Das eine ist mit vielen verschiedenen Märchenfiguren und Mini-Bauteilen von einer Ritterburg gefüllt, zum freien Erzählen. Das andere Säckchen soll zum Erzählen eines konkreten Märchens dienen, hier zum Beispiel zum Erzählen des Märchens „Der Froschkönig“.

Hier habe ich nur den Brunnen selbst aus Holz gebaut, weil ich die anderen Figuren schon da hatte.

Maximilian

Darf ich vorstellen: Das ist Maximilian. Er ist genau sieben Jahre alt, füttert gerne die Hühner und ist einfach ein ganz zauberhafter kleiner Kerl.

Schon länger hatte ich den Gedanken, Biegepuppen selbst zu machen. Nur bisher hatte ich mich nicht daran getraut. Und dann habe ich es einfach versucht, mit Hilfe dieses Buches: Biegepüppchen selbst gemacht von Cristina Cevales-Labonde.

Und mit etwas Draht, Wolle, Stoff, und viel viel Zeit entstand dann mein erstes Püppchen, unser Maxi. Da ich die Anleitung an einer entscheidenden Stelle missverstanden habe, sind seine Arme etwas kurz geworden. Sonst hat das Arbeiten mit dem Buch aber gut geklappt, viele Dinge versteht man spätestens dann, wenn man sie macht.

Es dauert eben alles, zum Beispiel habe ich allein an den Haaren über einer Stunde gearbeitet. Dafür hat er jetzt auch eine tolle Frisur.

Es gibt auch Schnitte für Kleidung in dem Buch, aber da ich unseren Maxi gerne mit etwas Gestricktem einkleiden wollte, habe ich die Hose und den Pullunder so für ihn gestrickt, ganz einfach mit rechten Maschen.

Hübscher kleiner Kerl. Er soll noch eine Schwester bekommen, auf jeden Fall, und dann noch eine Mama und einen Papa, Oma und Opa, vielleicht noch einen kleinen Bruder, und einen Haufen Freunde. Mal sehen, ob das was wird, die Schwester ist jedenfalls schon „in Arbeit“.

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Herbstlicher Kranz

Auch, wenn es nun eher Winterzeit als Herbstzeit ist, ist vergangene Woche dieser kleine herbstliche Kranz entstanden. Wie auch bei dem Winterbild habe ich die Vorlage aus diesem Buch: Bewegliche Bilder aus Holz: Anleitungen zum Selbermachen. Dieser Kranz ist nicht so aufwändig zu gestalten, da es kein bewegliches Element oder verschiedene Ebenen gibt.

Ich habe das Motiv wieder aus 4mm starkem Birkensperrholz ausgesägt und mit Aquarellfarben bemalt. Die Details habe ich mit Buntstiften gemalt. Anschließend habe ich den Kranz lackiert und das einzige, was nun noch gemacht werden muss, ist ein kleines Loch zum Aufhängen des Kranzes.

Wie immer nicht perfekt, aber schön!

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Winter-Wandbild

Heute möchte ich zeigen, woran ich in der letzen Woche gearbeitet habe: Mein Winter-Wandbild.

Die Vorlage habe ich aus diesem Buch: Bewegliche Bilder aus Holz: Anleitungen zum Selbermachen. Es war das erste Mal für mich, dass ich so ein Wandbild selber gemacht habe, deshalb habe ich mich sehr an die Original-Vorlage gehalten. Wenn man etwas Übung hat, kann man sich auch eigene Motive ausdenken.

Aber der Reihe nach. Zuerst habe ich die Vorlage aus dem Buch um das Doppelte vergrößert, auf die Sperrholzplatten übertragen und mit der Laubsäge ausgesägt. Ich hatte drei Platten mit den Maßen 30cmx60cm, und das hat fast ausgereicht. Die Spitzen der oberen Tannen habe ich angeleimt, da dieses Seite insgesamt etwas größer ist als 30 cm. Natürlich hätte man auch einfach die Tannen etwas verkleinern können.

Insgesamt besteht das Wandbild aus drei Platten, und zwei beweglichen Figuren: Der Hase und das Kind auf dem Schlitten. Ich denke, man kann trotz schlechter Fotoqualität erkennen, wie das mit den drei Platten funktioniert.

Nach dem Sägen habe ich die einzelnen Teile abgeschliffen und bemalt. Zum Bemalen der Platten habe ich, wie im Buch empfohlen Aquarellfarbe genommen, und für die Kleinigkeiten Buntstifte. Zum Bemalen habe ich etwa einen halben Tag gebraucht.

Dann folgte das Lackieren. Dazu habe ich Seidenglanzlack, ebenfalls wie im Buch empfohlen, verwendet. Ich hatte im Vorfeld schon Respekt vor dem Lackieren, da im Buch steht, dass gerade Weiß nicht einfach zum Lackieren ist. Weiß zieht nicht wie andere Farben ins Holz ein, sonderen liegt eher obendrauf. So ist das Weiß beim Lackieren wirklich etwas verwischt, ebenso leider das Grün von den Bäumen. Die Buntstiftstriche sind auch etwas verwischt.

Dann noch den Hasen mit einem kleinen Nagel auf die richtige Stelle setzen und alles aneinander leimen. An den Schlitten vorne und hinten noch ein Band dranknoten, sodass er sich bewegen lässt, wenn man an dem Seil zieht.

Auch das Häschen kann sich bewegen, sodass es sich in der Höhle verstecken kann.

Auf diesem Bild hat es sich gerade versteckt.

Auch wenn es nicht ganz perfekt ist, ich bin zufrieden! Jetzt braucht das Bild nur noch einen Ehrenplatz an der Wand.

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Pferde

In dieser Woche sind die Pferde (fast) fertig geworden. Fast fertig, denn bei den zwei Pferden mit der braunen Mähne fehlt noch der Schweif. Dazu möchte ich das helle Juteband, welches ich auch bei den zwei helleren Pferden genommen habe, noch etwas mit brauner Farbe färben. Das wird dann noch hinten angeklebt – und fertig.

Wie die anderen Holzfiguren auch habe ich die Pferdchen aus einer Massivholzplatte mit der Dekupiersäge ausgesägt, abgeschliffen, bemalt und dann mit Bienenwachs-Leinöl-Politur behandelt.

So wird der Bauernhof nach und nach voller! Nach den Hasen, Gänsen und Hühnern sind nun auch die Pferde dazu gekommen!

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